Was war 2019 los?

Veröffentlicht von Rosi Würtz am

Momentan sitze ich daheim bei meinen Eltern im weihnachtlich geschmückten Wohnzimmer und mache mir Gedanken: Gedanken über das sich dem Ende zuneigende Jahr 2019 und über das kommende Jahr 2020. Ein Jahrzehnt macht die Türen zu und ein neues öffnet seine Pforten. Es ist Zeit für mich, einige Reflexionen anzustellen.

10 Jahre Selbstverlag

Vor ziemlich genau zehn Jahren habe ich meine Idee von einem eigenen Verlag in die Tat umgesetzt. Es waren keine einfachen Zeiten, weil ich gegen Zweifler und entmutigende Kommentare ankämpfte. Die damals noch relativ unbekannten Social Media wie Facebook und Youtube waren für viele Menschen in meinem Umfeld einfach nur eine Spielerei. Sie belächelten mich und konnte nicht verstehen, warum ich die sozialen Apsekte dieser Mediennutzung so spannend fand. Bereits 2009 dienten mir soziale Medien bei der Organisation von Forschungsprojekten. Auf diesem Weg erreichte ich User*innen, die dann auch im „real life“ aktiv wurden, beispielsweise während des ForschungsFlashmob am Bonner Hofgarten.

In diese Zeit fallen auch die ersten Gedanken an meinen eigenen Verlag. Ich wollte einfach nur etwas Eigenes kreieren. Und die Publikation von eigenen Texten reizte mich schon während meiner Schulzeit.

Chaos und Reorganisation

Bereits während meines Studiums habe ich meine Projekte mit Blogs und Online-Berichten dokumentiert. Und so haben sich ziemlich viele Texte in den letzten Jahren angesammelt. Einen großen Teil meiner Zeit nahm in der letzten Zeit die Neusortierung meiner Online-Präsenzen ein. Puh, die Mühe hat sich wirklich gelohnt. Es tut unheimlich gut, endlich wieder Durchblick und einen Überblick zu haben. So macht das Schreiben endlich wieder Spaß und geht geordnete Bahnen. Aber genug des Jammerns: Prost Neujahr!

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