Mein Verlagsmonat: Edition Dezember 2020

Veröffentlicht von Rosi Würtz am

Mein Verlagsmonat Edition Deember 2020

Momentan sitze ich daheim bei meinen Eltern im weihnachtlich geschmückten Wohnzimmer und mache mir Gedanken über den Dezember 2020: Gedanken über das sich dem Ende zuneigende Jahr 2020 und über das kommende Jahr 2021. Ein Jahrzehnt macht die Türen zu und ein neues öffnet seine Pforten. Es ist Zeit für mich, einige Reflexionen anzustellen.

11 Jahre Selbstverlag

Vor ziemlich genau elf Jahren habe ich meine Idee von einem eigenen Verlag in die Tat umgesetzt. Es waren keine einfachen Zeiten, weil ich gegen Zweifler*innen und entmutigende Kommentare ankämpfte. Die damals noch relativ unbekannten Social Media wie Facebook und YouTube waren für viele Menschen in meinem Umfeld einfach nur eine Spielerei. Sie belächelten mich und konnte nicht verstehen, warum ich die sozialen Aspekte dieser Mediennutzung so spannend fand. Bereits 2009 dienten mir soziale Medien bei der Organisation von Forschungsprojekten. Auf diesem Weg erreichte ich User*innen, die dann auch im „real life“ aktiv wurden, beispielsweise während des ForschungsFlashmob am Bonner Hofgarten.

In diese Zeit fallen auch die ersten Gedanken an meinen eigenen Verlag. Ich wollte einfach nur etwas Eigenes kreieren. Und die Publikation von eigenen Texten reizte mich schon während meiner Schulzeit.

Chaos und Reorganisation

Bereits während meines Studiums habe ich meine Projekte mit Blogs und Online-Berichten dokumentiert. Und so haben sich ziemlich viele Texte in den letzten Jahren angesammelt. Einen großen Teil meiner Zeit nahm in der letzten Zeit die Neusortierung meiner Online-Präsenzen ein. Puh, die Mühe hat sich wirklich gelohnt. Es tut unheimlich gut, endlich wieder Durchblick und einen Überblick zu haben. So macht das Schreiben endlich wieder Spaß und geht geordnete Bahnen. Aber genug des Jammerns: Prost Neujahr!

Veröffentlichungen im Dezember 2020

Beitrag im Weblog BackStagePHYSIO.de

Im Dezember 2020 erblickten ein paar neue Texte das Licht der Welt und einer davon behandelt das Thema „Emotionaler Stress während der Physiotherapie-Ausbildung“ (Weblog auf BackStagePHYSIO.de). Zum Glück holt das Aufräumen auch den Mut wieder zutage, über belastende Dinge öffentlich sprechen zu können.

Kochen ist für mich eine Art Meditation, bei der ich mich voll und ganz auf meine Tätigkeit fokussiere, damit nichts in die Hose geht. Mich reizen Rezepte, die ich selbst ausprobieren und nachkochen kann. Im Dezember 2020 durfte ich für mein Weblog Expedition Siebengebirge den Döppekochen, auch Kesselsknall genannt, checken. Lecker! So soll es auch kulinarisch im neue Jahr 2021 weitergehen. In diesem Sinn erneut: Prost Neujahr!

Rezept im Weblog expedition-siebengebirge.de

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